Ehemalige Chefredakteurin der dpa-infografik wechselt zu StepMap

Birgit Wahrenburg-Jähnke ist seit heute Teil des StepMap Teams. Als Leiterin für Medien und Nachrichten wird Sie sich verstärkt um den Verlags-, Redaktions- und Bildungsbereich kümmern. Natürlich freuen wir uns alle sehr und sind auch ein klein wenig stolz, dass Birgit sich für StepMap entschieden hat.

Du wechselst zu StepMap – was ist Deine Motivation?

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Visualisierung von Nachrichten. Und ich meine, die Zeit ist reif für eine leicht zu bedienende Anwendung, mit der Blogger und Redakteure ihre Nachricht orten und visualisieren können. Genau das bietet StepMap.

Was ist denn aus Deiner Sicht das Besondere an StepMap?

StepMap bietet nicht nur die nackte Karte. Karten können im Online-Journalismus wunderbar multimedial gestaltet werden. Der Leser oder User soll selbst entscheiden können, wie tief er oder sie in die Informationen einsteigen möchte. Die Karte gibt ihm auf den ersten Blick den Überblick: Aha, hier ist etwas passiert. Und dann geht es weiter: Die Leser finden Fotos,Videos und Infokästen mit weiterführenden Infos und Quellenangaben, wenn sie möchten. Ganz viele Nachrichten lassen sich über Karten erzählen. Und StepMap gibt den Redakteuren das Tool dafür an die Hand.

Du wirst den Bereich Medien und Nachrichten leiten. Wie schätzt Du die Nachfrage nach Karten in Redaktionen und Verlagen ein?

Der Bedarf ist groß! Schon heute ist die Resonanz der Verlage sehr positiv. Überall in den Redaktionen ist die Zeit knapp und der Kostendruck enorm. Wenn wir den Redakteuren und Grafikern die Arbeit erleichtern können, ist das an sich schon viel wert. Gleichzeitig können sie mit StepMap Akzente setzen: Die eigene Geschichte mit einer Karte abrunden, und zwar im eigenen Layout, mit ihren Schriften und Farben. Schnell reagieren und sogar Synergien zwischen Print und Online schaffen. Ich werde mit vielen Redaktionen sprechen – und möchte genau herausfinden, wie StepMap den konkreten Bedarf am besten bedienen kann. Das Tool entwickelt sich ja stetig weiter, und da werden die Redaktionen eng eingebunden.

Wie macht StepMap diesen Kundenfokus möglich?

Was mir an StepMap so gut gefällt: Das Unternehmen setzt Lösungen schnell und benutzerfreundlich um. Schaut Euch nur das letzte halbe Jahr an: In dieser Zeit ist der Mapserver mit der Zoom-Funktion online gegangen, die Link-Möglichkeiten wurden enorm ausgeweitet, Redaktionen können jetzt Templates anlegen, es gibt hochauflösende Karten. Und jetzt gibt es verschiedene Ausgabeformate, damit die Nutzer die Karte optimal einbinden können. Das Tool entwickelt sich täglich weiter; und bei jeder Entwicklung steht der Kunde und Nutzer absolut im Vordergrund.

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