Archiv für August 2010

Kartenformate und hochauflösende Kartengrafiken

Die meisten von Euch, die StepMap nutzen, werden entweder meinen Kollegen Veit oder mich (Ole) kennen, zumindest aus Emails oder Telefonaten. Diejenigen, die das StepMap Team besser kennen, wissen jedoch, dass wir zu dritt sind. Thomas, unser CTO, tritt verständlicherweise nicht so stark nach aussen auf wie Veit und ich. Sein neuster Verdienst sind die hochauflösenden Karten und die neuen Kartenformate, die wir ab heute anbieten.

Kartenformat: In Step 1 habt Ihr die Möglichkeit, die frei zoombaren Karten auszuwählen (in der rechten Navigation unter „Zoomen / Freien Kartenausschnitt wählen“). Bei jenen Karten findet Ihr dann das neue Formatmenü. Das klassische Format ist quadratisch (also 1:1). Die neu wählbaren Formate sind 3:2, 4:3 und 5:4 (also rechteckig).

Wer also lieber eine rechteckige Karte erstellen möchte, kann nun das Wunschformat auswählen. Natürlich wird dieses Format auch beim Kartenexport beibehalten.

Für Premium-Kunden bieten wir zudem ab sofort auch hochauflösende Karten an, bis maximal 2.560 x 2.560 Pixel. Man erstellt wie gewohnt eine Karte mittels der frei zoombaren Karten, wählt das Format (z.B. 4:3) und speichert die Karte ab. Unterhalb der fertigen Karte bieten wir verschiedene Exportfunktionen an, die neuste davon betrifft den hochauflösenden Export:

Speziell für den Printbereich ist diese Funktion nützlich, da man nun die Karte bis zu einer Größe von 20 x 20 Zentimetern in 300 dpi Auflösung drucken kann. Wichtiger Hinweis: Man muss in seinen StepMap-Account eingeloggt sein, um diese Premiumfunktion zu sehen und zu nutzen.

Wie funktionieren Templates/Vorlagen?

Die neue Template/Vorlagenfunktion eignet sich besonders gut, wenn man einen einheitlichen Stil bei Karten erzielen möchte und viele Karte erstellt. Man definiert einmalig die Optik einer Karte (z.B. die schriftgröße von Ortsnamen, die Farbe der Landmassen, die Einblendung von Infoboxen…).

Ein Template erstellt man wie jede andere Karte auch mit dem Karteneditor. Dabei sollte man darauf achten, Platzhalter oder Blindtexte zu verwenden, um die Karte so flexibel wie möglich zu lassen. Hier zwei Beispiele – zuerst das flexible Template, als zweites die konkrete Karte, die daraus entstanden ist.

Template: http://www.stepmap.de/karte/vorlage-stepmap-politisch-122095 (Platzhalter für Orts- oder Ländernamen…)

Konkrete Karte: http://www.stepmap.de/karte/unwetter-ueber-kiev-123012 (Konkrete Bezeichnung der Orte, Länder und Infoboxen)

Eine Karte, die man als Template verwenden möchte, trägt man einfach im Bereich „mein Profil“ ein. Wenn man nun eine neue Karte erstellt, findet man in Step 1 des Karteneditors eine Auswahlmenü mit der Bezeichnung „Templatekarte“ in der rechten Navigation. Dort wählt man die gewünschte Vorlage aus. Im Beispiel oben ist das Template auf die Ukraine eingestellt. In Step 1 kann man dann aber ganz einfach jedwedes andere Land auswählen. Die Blindtexte und Platzhalter werden umbenannt und man erstellt die Karte wie gewohnt und speichert sie in Step 4 als „neue Karte“ ab. Das Template bleibt erhalten und die neue Karte bekommt einen neuen Titel.

Templates (Vorlagen) für Karten

Ab sofort kann man im Profilbereich bis zu 5 Templates (Vorlagen) für das eigene Kartendesign bestimmen. Der Ablauf ist ganz einfach:

1) Man erstellt eine Karte nach den eigenen Vorstellungn (z.B. Farbe der Landfläche grün, Farbe des Wassers helblau, Schriftgröße der Ortsnamen 12, Farbe der Linien schwarz und so weiter).

2) Nach dem Speichern der Karte klickt man auf den Link mein Profil, oben rechts in der StepMap Kopfzeile.

3) Man kopiert die URL (den Link) der Karte in das entsprechende Template-Feld hinein und wählt einen Titel (z.B. Kartenvorlage grün-rot).

Wenn man eine neue Karte erstellt, findet man im Karteneditor in Step 1 in der rechten Navigation ein neues Drop Down Menü mit dem Titel „Templatekarte„.

Dort wählt man dann das gewünschte Template aus und alle Designeinstellungen werden geladen. Man kann nun diese Vorlage als Ausgangspunkt für eine neue Karten verwenden. In Step 4 dann bitte darauf achten, die Karte als „neue Karte“ abzuspeichern, da man das alte Template ja nicht überschreiben möchte.